Juni, die schönste Blütezeit im Gartenjahr

Rosen und Stauden blühen um die Wette und man kann sich gar nicht satt sehen an der wunderbaren Blütenpracht. Wenn da nur nicht diese kleinen Krabbel-Viecher wären, die uns den Gartenspaß manchmal verleiden. So zum Beispiel die Blattläuse: Sie treten meist in Kolonien an den jungen Trieben, die noch nicht verholzt sind und sich leicht ansaugen lassen, auf. Speziell an Rosen sind sie häufig zu finden. Vorbeugen kann man einer Blattlaus-Invasion, indem man Dünger verwendet, die Stickstoff nur langsam abgeben und die Rosen nicht so schnell in die Höhe wachsen lassen. Spezielle Rosendünger (Rosen Langzeit Dünger) haben diese Wirkung.

Treten dann aber jedoch trotzdem mal Blattläuse auf, hilft bei geringem Befall das Abspritzen mit einem hartem Wasserstrahl oder ein Abstreifen mit der Hand. Ist der Befall zu stark können Sie mit einem bienenschonenden Kontaktinsektizid (Compo Wofatoxr Pflanzenspray) spritzen.

Auch an Kübelpflanzen oder Rosen in Töpfen treten in dem Sommermonaten gerne mal Blattläuse, Schildläuse oder Thripse auf. Zu heiße, stickige Plätze können die Ursache für die massenhafte Vermehrung der unbeliebten Insekten sein. Für Pflanzen in Töpfen können Sie prima Pflanzenschutzstäbchen (Compo Axorisr Insektenfrei Quicksticks) als Bekämpfungsmittel gegen Blattläuse & Co. verwenden. Die Stäbchen werden in die Erde gesteckt und zeigen bereits nach ein bis zwei Tagen ihre Wirkung. Je nach Topfgröße erfolgt eine passende Dosierung.