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Erdbeeren gehören zu den Lieblingsfrüchten des Sommers

Von Juli bis in den September hinein können Sie diese dankbaren Pflanzen in den Boden bringen. Im Garten oder in Töpfen auf Balkon & Terrasse selbstgezogene Pflanzen bringen süße, aromatische Früchte hervor, die man, wenn man sie einmal genossen hat, nicht mehr missen möchte. Mittlerweile können Sie sich aus einer gigantischen Sortenvielfalt Ihre Lieblingssorte heraussuchen. Es gibt kleinfrüchtige Kletter-Erdbeeren, Gartenpflanzen mit riesigen Früchten oder Hänge-Erdbeeren für Gefäße oder Blumenampeln. Sie haben die Wahl zwischen sehr früh tragenden Sorten wie ‘Daroyal’, Erdbeerpflanzen mit mittelfrühe Reifezeit wie ‘Senga Senga’ oder Pflanzen, die extrem spät im Sommer erst Früchte tragen, zum Beispiel ‘Malvina‘.

Tipp:

Pflanzen Sie in Ihrem Erdbeerbeet Sorten mit unterschiedlicher Reifezeit an, um eine möglichst lange Erntezeit zu erhalten. Wer die Erdbeeren nicht nur roh naschen möchte, der sollte sich Sorten in den Garten holen, die sich gut zum Konservieren eignen, zum Beispiel ‘Korona’ oder ‘Elsanta’.

Das Pflanzen

Erdbeeren lieben sonnige Pätze mit durchlässigem, leicht saurem Boden. Ein, zwei Wochen vor dem Pflanzen wird der Boden umgegraben, so dass er schön locker ist. Setzen Sie Ihre ‘Beerendünger’ und schützen Sie die Früchte mit einem Unkrautvlies oder einer Strohschicht vor Schmutz und Fäulnis. Sehr praktisch sind auch so genannte Erdbeerpflanzen sollten Sie nicht länger als drei bis vier Jahre in einem Beet stehen lassen. Dann lässt auch meist die Fruchtbildung nach und neue Pflanzen müssen gesetzt werden oder mit Ausläufern selbst neu herangezogen werden. Wichtig: Nicht in ein altes Erdbeerbeet wieder Erdbeeren pflanzen. Der Boden braucht erst einmal Ruhe und die neue Erdbeeren müssen an einen anderen Platz umziehen. Für gut fünf Jahre muss erst einmal eine „Erdbeerpause“ eingelegt werden, wenn vorher Erdbeeren angepflanzt wurden.

0 Kommentare | Erstellt in Aktuelles Der TOM-Ratgeber von Bettina Rehm-Wolters

Was ist zu tun im Juli?

15.07.10 13:42

Mit dem Sommer zieht auch eine neue Gartensaison in unser Grün. Neugepflanzte Beetstauden aus dem Frühjahr liegen jetzt voll in ihrer Wuchskraft, dennoch gibt es viel Arbeit die Ihrer Aufmerksamkeit bedarf.

Lassen Sie den Rasen in heißen Sommerzeiten ruhig länger als 5cm wachsen. Er bekommt dadurch die Möglichkeit zur Selbstbeschattung und braucht deutlich weniger zusätzliches Wasser. Rasenprodukte

Mulchen ist eine gute Zeitinvestition im Garten. Sollten Sie nicht gemulcht haben, was besonders übermäßiges Bewässern verhindert, sollten Sie Ihre Beete fein aufhäckeln. Dreimal Häckeln ersetzt einmal gießen! Mulchvlies

Schneiden sie ruhig auch jetzt noch Ihre Hecken. Natürlich nicht in der prallen Mittagssonne, da sonst Blätter und Triebe erbraunen. Die Hecke sollte nach dem Schnitt ausgiebig gegossen werden. Der Flüssigkeitsverlust durch offene Schnitte wird somit ausgeglichen. Heckenschere Comfort-700 T

Auch zum Aussäen ist es noch nicht zu spät. Feldsalat, Kohlrabi, Radieschen und diverse Schnittsalate warten nur darauf sprießen zu dürfen. Manuelles Sä-Gerät

Beim Düngen von Stauden und Ziergehölzen sollten Sie beachten, dass viele dieser Pflanzen einen Flüssigdünger besser vertragen als Granulat. Granulat muss immer in die Erde eingehäckelt werden. Granulat und Flüssigdünger

0 Kommentare | Erstellt in Der TOM-Ratgeber von Gärtnermeister J. Peters

Sommerschnitt für Rosen

13.07.10 12:25

Finden Sie es nicht auch bezaubernd, wenn die Königin der Pflanzen die Rose endlich in Ihrem Garten blüht? Ja - in der Tat, Rosen sind wahrlich eine wunderschöne Erscheinung. Doch wenn die erste Blühwelle so um den Juni rum vorbei ist, sollten Sie aktiv werden und mit ein paar gezielten Schnitten Ihren Lieblingen auf die Blühsprünge "helfen". Wenn Sie die verwelkten Rosenblüten abschneiden, dürfte sich die nächste Blühwelle spätestens in sechs Wochen ankündigen. Schneiden Sie einfach die Triebe wo die verwelkten Blüten sitzen, gerne auch mit den darunter sitzenden Blättern, ab und zwar über dem berüchtigten ersten "Auge".

Sie verhelfen in diesem Sinne Ihren Rosen nicht nur leichter wieder die volle Blüpracht zu erlangen, sondern eliminieren auch einen Ungezieferherd. Denn verwelkte Blüten sind ein beliebter Platz für Krankheiten und Ungeziefer.

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0 Kommentare | Erstellt in Der TOM-Ratgeber von Gärtnermeister J. Peters

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