Details
Der Mauerpfeffer bildet dichte, immergrüne Teppiche und kommt mit sehr wenig Feuchtigkeit aus.
Im Frühsommer erscheinen an den kleinen Triebspitzen zahlreiche gelbe Blüten.
Im Frühsommer erscheinen an den kleinen Triebspitzen zahlreiche gelbe Blüten.
Zusatzinformation
| Gebinde | Pack./2 Pflanzen |
|---|---|
| Artikelnummer | 52.41.7 |
| Pflanzzeit | März, April, Mai, September, Oktober |
| Winterhart | ja |
| Lebensdauer | mehrjährig |
| Zum Schnitt geeignet | nein |
| Wuchshöhe | bis 15 cm |
| Standort | sonniger Standort |
| Blütenfarbe | gelb |
| Blütezeit | blüht im Sommer |
Pflanzanleitung:
1.) Vor dem Pflanzen gründlich wässern, am besten in einem mit Wasser gefülltem Gefäß.
2.) Töpfe oder Container entfernen. Dazu den Behälter umdrehen, die Pflanzen am Wurzelhals mit der flachen Hand stützen und den Behälter am Rand leicht aufstoßen. Verfilzte Wurzelballen mit einem Hölzchen ringsrum aufrauhen.
3.) Wurzlen ohne Erdballen leicht zurückschneiden, allerdings keine fleischigen Wurzeln wie beim Tränenden Herz oder Schleierkraut.
4.) Pflanzlöcher so groß ausheben, daß um den Wurzelballen herum ein Torf/Erde-Gemisch eingefüllt werden kann. Wurzeln nicht umbiegen.
5.) Die Pflanzen genau so tief in die Erde setzen, wie sie vorher gestanden haben. Pflanzen ohne Blattschopf nur mit 1 - 3 cm Erde bedecken.
6.) Die gepflanzten Stauden gründlich wässern. Nach dem Abtrocknen eine evtl. verkrustete Bodenoberfläche vorsichtig lockern.
7.) Der Schnitt muß individuell auf die Pflanzen abgestimmt werden. Er erhält der Pflanze die Kraft, die sonst bei der Bildung von Samen verlorengehen würde. Einige Stauden reagieren auf den Rückschnitt nach der Hauptblüte mit neuem Austrieb und zweitem Blütenflor.
8.) Einen Winterschutz brauchen nur Stauden, die nicht ganz winterhart sind. Dazu gehören z.B. Garten- Chrysanthemen, Hängenelken und Verbenen.
1.) Vor dem Pflanzen gründlich wässern, am besten in einem mit Wasser gefülltem Gefäß.
2.) Töpfe oder Container entfernen. Dazu den Behälter umdrehen, die Pflanzen am Wurzelhals mit der flachen Hand stützen und den Behälter am Rand leicht aufstoßen. Verfilzte Wurzelballen mit einem Hölzchen ringsrum aufrauhen.
3.) Wurzlen ohne Erdballen leicht zurückschneiden, allerdings keine fleischigen Wurzeln wie beim Tränenden Herz oder Schleierkraut.
4.) Pflanzlöcher so groß ausheben, daß um den Wurzelballen herum ein Torf/Erde-Gemisch eingefüllt werden kann. Wurzeln nicht umbiegen.
5.) Die Pflanzen genau so tief in die Erde setzen, wie sie vorher gestanden haben. Pflanzen ohne Blattschopf nur mit 1 - 3 cm Erde bedecken.
6.) Die gepflanzten Stauden gründlich wässern. Nach dem Abtrocknen eine evtl. verkrustete Bodenoberfläche vorsichtig lockern.
7.) Der Schnitt muß individuell auf die Pflanzen abgestimmt werden. Er erhält der Pflanze die Kraft, die sonst bei der Bildung von Samen verlorengehen würde. Einige Stauden reagieren auf den Rückschnitt nach der Hauptblüte mit neuem Austrieb und zweitem Blütenflor.
8.) Einen Winterschutz brauchen nur Stauden, die nicht ganz winterhart sind. Dazu gehören z.B. Garten- Chrysanthemen, Hängenelken und Verbenen.
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