Paprikapflanzen

Auch auf dem Balkon wachsen Paprikapflanzen

Wenn Sie keinen Garten, dafür aber über einen sonnigen Balkon verfügen, können Sie die Jungpflanzen auch auf dem Balkon heranziehen. In unserem Pflanzenversand gibt es spezielle Sorten, die sich besonders für eine Balkonzucht eignen, wie unser Gemüseset Balkonien, das wir ganz neu für Sie zusammengestellt haben. Stehen die Töpfe mit den Pflanzen nah an der Hauswand, strahlt diese an kälteren Tagen zusätzlich Wärme ab. Achten Sie darauf, dass die Paprikapflanzen gut vor Wind geschützt stehen. Die Pflanzen sollten in größere Töpfe gesetzt werden: Nur so können sie ihr Wurzelwerk richtig ausbilden und später die Früchte ernähren. Werden die Pflanzen in Blumenkästen gesetzt, reicht ihnen ein Abstand von mindestens 45cm aus. 

In aufsteigender Reihenfolge
In aufsteigender Reihenfolge

Paprikapflanzen im eigenen Garten 

Paprika ist ein Gemüse, in dem viel gesundes Vitamin C steckt. Zwar gibt es das ganze Jahr über Paprika aus Marokko und Spanien zu kaufen, doch wer einmal probiert hat, wie intensiv ein selbst angebauter Paprika schmecken kann, versucht sich immer wieder aufs Neue daran.

Der optimale Standort für die Paprikapflanzen

Dort, wo sich Gurken, Tomaten oder Auberginen wohl fühlen, können auch Paprikapflanzen aus unserem Pflanzenversand gedeihen. Die Jungpflanzen brauchen für ein gesundes Wachstum einen lockeren und humusreichen Boden. Kommt beim Einpflanzen noch Kompost in das Pflanzloch, werden die jungen Pflanzen mit genügend Nährstoffen versorgt. Erst wenn sie Früchte tragen, sollten sie mit weiterem Dünger versorgt werden, denn die Pflanzen brauchen reichlich Nährstoffe für ihre Entwicklung. Zwischen den Pflanzen sollte ein halber Meter Platz bleiben: So gedeihen die Paprikapflanzen aus unserem Pflanzenversand optimal.  Haben Sie sich für größer wachsende Sorten aus unserem Sortiment entschieden, sollten Sie diesen noch etwas mehr Platz gönnen: Schließlich wollen sich auch die Wurzeln im Boden ausbreiten. 

Die Jungpflanzen richtig pflegen 

Der Boden, in dem die Paprikapflanzen stehen, darf auch an heißen Tagen nicht trocken werden. Die Pflanzen brauchen viel Wasser. Trotzdem mögen sie es nicht, wenn sich das Wasser im Boden staut. Hier hilft es, das Wasser in kleineren Mengen zu gießen. Wird eine Schicht aus Mulch über der Erde verteilt, hält sich die Feuchtigkeit länger im Boden. Sinnvoll ist es, die Pflanzen mit einem Pflanzstab zu stützen. Binden Sie die Paprika locker an - oder verwenden Sie einen Spiralstab, der sich um den Stängel schmiegt.

Die Jungpflanzen aus unserem Pflanzenversand tragen reichlich Früchte

Im Hochsommer beginnen die Paprikapflanzen, ihre Früchte anzusetzen. Erst sind sie grün, später werden sie gelb und rot. Die aromatischsten Früchte sind die roten Paprika. Je mehr Sonne und Wärme die Pflanzen bekommen, desto besser reifen die Früchte. Die Gemüsepaprika aus unserem Pflanzenversand brauchen ebenso Sonne, wie die kleinen Snackpaprika oder die schärferen Sorten unter ihnen, die Sie online bestellen können. Sollen die Schoten geerntet werden, werden sie mit einem scharfen Messer abgeschnitten, damit dabei der Stängel nicht verletzt wird. Geht der Sommer langsam zur Neige, können Sie die Pflanzen mit einer Folie gegen die tieferen Nachttemperaturen schützen und die Ernte verlängern. Den richtigen Dünger für die Paprika können Sie ebenfalls online bestellen.